A1:
Dokumente öffnen und speichern, Texte ohne besondere Formatierungen eingeben
-> minimalster Umgang mit dem Programm nach Anleitung
A2:
kopierter Text einfügen,
Schrift fett, kursiv, unterstrichen;
Schriftgröße und -Art;
Speichern in gewünschtem Ordner,
gewünschter Dateiname
-> Anwendung der grundlegenden Funktionen für ein ansprechendes Textbild und einen nicht zu umständlichen, selbstständigen Umgang;
B1:
Grafiken, Bilder und Exceltabellen einfügen;
Rechtschreibprogramme nutzen;
Sonderzeichen einfügen: Formen einfügen (z.B.Pfeile,...);
in andrer Version abschpeichern (z.B. Word 2007 in Word 2003),WorArt einfügen
-> nützliche weitere Funktionen zur Vereinfachung und Veranschaulichung erkennen und für sich nutzen können; sicherer Umgang
B2:
Hyperlinks einfügen;
Seite einrichten;
Schriftrichtung;
Tabelle anlegen;
Aufzählungszeichen einfügen
-> erweiterte Funktionen für übersichtlichen, strukturierten und anschaulichen Text nutzen und kreativer Umgang mit den gegebenen Möglichkeiten, Problemlösefähigkeit und selbstständiges 'Erforschen' des Programmes
C1:
Fußzeile, Kopfzeile, Seitenzahl, Zeilenabstand etc einfügen;
Inhaltsverzeichnis erstellen
Formel einfügen;
SmartArt einfügen;
Serienbriefe, Etiketten
-> Funktionen zur Strukturierung mehrseitiger Texte und offizieller/formatvorgegebener Dokumente kennen und nutzen und routinierter Umgang mit Programm und strukturierenden (Zusatz)Funktionen zur problemlosen Erstellung formaler Dokumente und Arbeiten
C2:
Makros installieren;
Dokument schützen;
übersetzen;
-> professioneller Umgang mit dem Programm; Kennen, Verstehen, Anwenden und Einstellen aller Funktionen
Samstag, 22. Januar 2011
Freitag, 21. Januar 2011
Gemeinsame Grundsätze für die Qualitätssicherung in der Hochschul- und Berufsbildung im Kontext des Europäischen Qualifikationsrahmens
Bei der Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens sollten, um die Rechenschaftspflicht und die Verbesserung
der Hochschul- und Berufsbildung zu gewährleisten, für die Qualitätssicherung folgende Grundsätze gelten:
— Qualitätssicherungsstrategien und -verfahren sollten allen Niveaustufen des Europäischen Qualifikationsrahmens
zugrunde liegen,
— die Qualitätssicherung sollte integraler Bestandteil der internen Verwaltung von Einrichtungen der allgemeinen und
beruflichen Bildung sein,
— die Qualitätssicherung sollte die regelmäßige Evaluierung von Einrichtungen und deren Programmen und Qualitätssicherungssystemen
durch externe Prüforgane oder -stellen einschließen,
— externe Prüforgane oder -stellen, die Qualitätssicherung durchführen, sollten selbst regelmäßig überprüft werden,
— Qualitätssicherung sollte die Dimensionen Kontext, Input, Prozess und Output umfassen und den Schwerpunkt auf
Output und Lernergebnisse legen,
Qualitätssicherungssysteme sollten folgende Elemente beinhalten:
— klare und messbare Ziele und Standards; Leitlinien für die Umsetzung, darunter die Einbindung der Betroffenen,
— angemessene Ressourcen,
— einheitliche Evaluierungsmethoden, die Selbstbewertung und externe Prüfung miteinander verbinden,
— Feedbackmechanismen und Verfahren zur Verbesserung,
— allgemein zugängliche Evaluierungsergebnisse,
— Initiativen zur Qualitätssicherung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene sollten koordiniert werden, um
für den Übersichtlichkeit, Kohärenz, Synergie und eine das gesamte System umfassende Analyse zu sorgen,
— Qualitätssicherung sollte ein Prozess sein, bei dem über alle Niveaustufen und Systeme der allgemeinen und beruflichen
Bildung hinweg zusammengearbeitet wird, unter Beteiligung aller wichtigen Betroffenen in den Mitgliedstaaten
und in der Gemeinschaft,
— Leitlinien für die Qualitätssicherung auf Gemeinschaftsebene können als Bezugspunkte für Evaluierungen und Peer-Lernen
dienen. http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:111:0001:0007:DE:PDF
Donnerstag, 20. Januar 2011
Lernarrangement - mögliche Problempunkte
die digitale Kompetenz der Kinder:
- Können sie mit dem PC umgehen?
- Können sie mit dem Internet umgehen?
- Kommen sie mit dem Spiel zurecht?
è durch wenige Kinder, die auch noch aufgeteilt werden, kann die Betreuungsperson gut aufpassen und den Überblick behalten, vorher erklären und auch während des Spiels Hilfestellung leisten
è die Kinder können zusammen spielen und sich so gegenseitig helfen
die Gruppe:
- es könnte zu Streit kommen, weil vielleicht alle Kinder das Spiel am PC benutzen möchten (besonders die älteren, die Plakate basteln sollen)
- wahrscheinlich wären zwei Betreuungspersonen idealer, eine für die Kinder am PC und eine für die älteren, die die Plakate basteln
è Betreuungsperson muss auf mögliche Anzeichen von Streit/Unmut achten und dem entgegen wirken
è Denkbar wären auch mehrere PCs und die älteren im Internet recherchieren zu lassen (ihnen wird auch zuzutrauen sein, dass sie mit dem Internet selbstständig umgehen können), während die jüngeren nur das Spiel spielen dürfen (sie sind mit dem Internet vielleicht auch noch überfordert/können nicht gut damit umgehen -> besonders Erstklässler, die noch Probleme mit Lesen und Schreiben haben)
Die Materialien:
- ein Notebook zu besorgen ist kein Problem, sinnvoll wären aber mehre
- bekommt man spontan einen geeigneten Raum?
- Auch für die Plakate müssen Materialien vorhanden sein
- Reicht die Zeit, in der die Gruppe sich trifft, oder ist das ‚Programm’ zu umfangreich?
- Außerdem generell zu beachten: Rechte an dem Spiel
Samstag, 15. Januar 2011
Jugendschutz - Pornografische Inhalte
Unter Pornografie wird generell „die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden“ verstanden. (1)
Während in Deutschland die Veröffentlichung von Gewalt-, Tier- und Kinderpornografie verboten ist, müssen generell pornografische Inhalte, die nicht diesen Kategorien entsprechen, nur altersbeschränkt zugänglich sein.
Nicht immer wird sich jedoch daran gehalten, oft stoßen Kinder durch Zufall auf solche Darstellungen, die sich auch in Werbung oder Spielen finden können.
Deswegen ist es wichtig, Kinder darauf vorzubereiten und mit ihnen darüber zu sprechen, jüngere und mit dem Internet nicht erfahrene Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lassen und Verstöße bei Jugendschutz.net, der Kommission für Jugendschutzmedien oder dem Deutschen Werberat zu melden.
Außerdem kann sogenannte Kinderschutzsoftware installiert werden, die es Kindern erlaubt, nur auf bestimmten, für sie geeigneten, Seiten zu surfen. (z.B. von t-online; Übersicht dazu bei Netzwelt)
Freitag, 14. Januar 2011
"Lernen" im Konstruktivismus
Der Begriff des Lernens ist im Konstruktivismus von der Vorstellung des aktiven Lerners geprägt, die damit einher geht, dass jeder Mensch seine Umwelt subjektiv wahrnimmt und sich so ein Bild von ihr konstruiert.
Lernen bedeutet in diesem Zusammenhang also, dass der Lernende sich sein Wissen nur durch eigene Erfahrung selbst aneignen kann und muss. Wissen kann nicht einfach „in den Kopf“ des Lernenden transportiert werden, sondern ist etwas, das sich der Lernende selbst konstruiert, indem er neue Erfahrungen „Experiences“ in bereits vorhandene Wissensschemata integriert.
„Dabei ist es entscheidend, inwieweit es dem Lernenden gelingt, eine eigene Perspektive auf sein Lernen einzunehmen, indem er sich motiviert, sein Lernen selbst organisiert, sich seiner Muster und Schematisierungen bewusst wird und diese handlungsorientiert entwickelt.“ (1)
Für den Lehrenden bedeutet dies, dass er Wissen „erfahrbar“ machen muss und das Interesse des Lernenden am Thema wecken. Er kann das zu Lernende nur „anbieten“, der Lernende muss es aber selbst aufnehmen.
Konstruktivismus, praktische Beispiele
Der Konstruktivismus geht davon aus, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern nur subjektive Wahrnehmungen.
Die besten Beispiele dafür sind optische Täuschungen:
das Fenster gegenüber: ist da wirklich eine Frau?
Stadttor oder alter Mann?
Innen- oder Außenseite?
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